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	<title>KuPoN - Kultur Portal Neustadt &#187; Aktuelles</title>
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	<description>Bremen Neustadt Stadtteil und seine Kultur</description>
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		<title>Ausstellung BILDER DER NEUSTADT</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Mar 2020 10:10:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niels Behn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[‚Bilder der Neustadt‘ Fotografische Impressionen eines Stadtteils                                von Christiane Böttcher und Thomas Tiensch                               im Atelier Brandt Credo vom 7. März bis zum 5. April 2020. Ausstellungseröffnung in Anwesenheit der Künstler am Sonnabend, 7. März um 18.00 Uhr. Bremen. Die Neustadt. Der größte Stadtteil Bremens. Er ist ein urbaner, multikultureller, lebhafter und spannender Ort mit einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><span style="font-size: 24px;"><strong><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">‚Bilder der Neustadt‘</span></strong></span></p>
<p><strong><span style="font-size: 16px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Fotografische Impressionen eines Stadtteils                                von Christiane Böttcher und Thomas Tiensch                               im Atelier Brandt Credo vom 7. März bis zum 5. April 2020. Ausstellungseröffnung in Anwesenheit der Künstler am Sonnabend, 7. März um 18.00 Uhr.</span></span></strong></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14px;">Bremen. Die Neustadt. Der größte Stadtteil Bremens. Er ist ein urbaner, multikultureller, lebhafter und spannender Ort mit einer Vielfalt an Möglichkeiten zum Bummeln und Einkaufen. Kleine Läden, Märkte, Discounter, Dienstleister, Restaurants und Kneipen, Theater, Galerien, Parks und viel Grün, Nähe zum Wasser, wunderschöne Straßenzüge und gepflegte Altbremer Häuser sind im Stadtteil zu finden – die Aufzählung kann nicht vollständig sein. Mittendrin, seit über 30 Jahren, wohnen auch Christiane Böttcher und Thomas Tiensch. Die beiden Fotodesigner haben hier ihren Lebensmittelpunkt gefunden, den bunten Stadtteil und seine Menschen ins Herz geschlossen.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14px;">Impressionen eines Stadtteils zu vermitteln, bedeutet Eindrücke, Empfindungen, Erlebnisse und Wahrnehmungen fotografisch festzuhalten, Beobachtungen, Stimmungen und Details einzufangen oder zu inszenieren. „Wir laufen bei besonderem Licht durch die Straßen, beobachten, halten Stimmungen und Details fest – noch nie haben wir den Stadtteil so intensiv entdeckt und erlebt. Es ist so gut wie unmöglich, eine Ausstellung über diesen Stadtteil aus einem Guss zu erdenken und zu präsentieren. Genauso wie er sich darstellt, möchten wir ihn auch bearbeiten – als eine gute Mischung, deren Zutaten wir einzeln zeigen möchten und dies nicht mit dem Anspruch auf Vollständigkeit.“</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14px;">Die Ausstellung zeigt Menschen nah an der Kunst und in Vertrautheit. Es gilt rätselhafte Orte und die „Blaue Stunde“ zu entdecken. Geheimnisvolles Licht und Reflexionen überraschen und fordern das Sehen heraus. Eine Straßenszene lässt an düstere Krimiszenen denken. Entspannung – auch für das Auge – bietet die Pause im Grünen mit Hund und Herrchen oder auch die mächtige Platanenreihe am Flussufer. Blicke in Fenster oder aus Fenstern verblüffen und lassen schmunzeln. So erwarten die Besucher Fotografien von hoher Ästhetik in beeindruckender und professioneller Qualität.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14px;">Die Lust zum Experimentieren wird deutlich bei am Computer bearbeiteten Motiven mit Farbveränderungen oder mehrfachen Überlagerungen, die eine malerische Anmutung besitzen.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14px;">Den Arbeiten der Ausstellung im Atelier Brandt Credo ist eines gemein: sie zeigen den Stadtteil und seine Menschen, wie Christiane Böttcher und Thomas Tiensch sie sehen: „Es ist unsere persönliche und subjektive Sichtweise der Motive. So befassen wir uns mit Situationen, Auffälligkeiten und natürlich mit Menschen, die in diesem Teil der Stadt leben und arbeiten. Wir haben nicht den Anspruch, die Dinge mit unseren Bildern zu erklären. Wir betrachten sie nur. Betrachten Sie doch einfach mit!“</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14px;">In Berlin und Hoya geboren, waren Christiane Böttcher und Thomas Tiensch schon früh künstlerisch und gestalterisch tätig. 1988 schlossen sie ihr Studium in der Fachrichtung Fotodesign an der Hochschule für Künste in Bremen mit dem Diplom ab. Seitdem arbeiten sie als Grafik- und Fotodesigner, bekamen Lehraufträge und Gastprofessuren und haben sich als Fotojournalisten mit zahlreichen Veröffentlichungen in der Reisefotografie einen Namen gemacht.</span></p>
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<p><strong><span style="font-size: 10px;"><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Die Arbeiten der Ausstellung ‚Bilder der Neustadt‘ können bis zum 5. April im Atelier Brandt Credo, Meyerstr. 145, 28201 Bremen, jeweils s</span>onntags von 16-18 Uhr betrachtet und erworben werden. Individuelle Besichtigungstermine sind nach Absprache unter Tel. 0421-55 84 55 jederzeit möglich.</span></strong></p>
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		<title>‚Eine Reise‘  Arbeiten von Ahmad Motiee im Atelier Brandt Credo</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Jul 2019 14:24:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niels Behn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Reise Arbeiten von Ahmad Motiee Ahmad Motiee nimmt uns mit auf eine Reise durch seine Bildwelten, durch Kulturen, Städte und Landschaften. Seine Gedanken und seine Phantasie prägen diese Reise. Was Ahmad Motiee denkt, sieht oder empfindet, setzt er künstlerisch um und breitet in der Galerie im Altbremer Haus ein Kaleidoskop von Erzählungen aus. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 16px;"><em><strong>Eine Reise</strong></em> Arbeiten von Ahmad Motiee</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14px;">Ahmad Motiee nimmt uns mit auf eine Reise durch seine Bildwelten, durch Kulturen, Städte und Landschaften. Seine Gedanken und seine Phantasie prägen diese Reise. Was Ahmad Motiee denkt, sieht oder empfindet, setzt er künstlerisch um und breitet in der Galerie im Altbremer Haus ein Kaleidoskop von Erzählungen aus.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14px;">Der im Iran geborene und in Bremen lebende Künstler begann 1991 ein Studium der Malerei an der Hochschule für Künste Bremen. 1996 war er Meisterschüler bei Prof. K.H. Greune, gewann den Kunstförderpreis des Logenhauses Bremen und den Preis des internationalen Wettbewerbs für Malerei der Stadt Aarschot in Belgien. Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen im In- und Ausland folgten</span></p>
<p><a href="http://www.kupon-bremen.de/wp-content/uploads/2019/07/Motiv_Motiee_ok.jpg"><img class="alignleft  wp-image-7027" title="Motiv_Motiee_ok" src="http://www.kupon-bremen.de/wp-content/uploads/2019/07/Motiv_Motiee_ok-1024x671.jpg" alt="" width="491" height="322" /></a></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14px;">„Ich bin malender Zeichner oder ein zeichnender Maler“, sagt Ahmad Motiee, der aber auch Keramiker und ein Meister einer neuen Fayence-Kunst ist. In der aktuellen Ausstellung favorisiert er eine spezielle zeichnerische Technik, vergleichbar mit einem Holz- oder Linolschnitt. Mit einem Stahlstift wird gezeichnet, Linien werden eingeritzt, Flächen werden mit Ölkreide abgedeckt und es entsteht eine Zeichnung mit einer eigenen Tiefenwirkung in schwarzweiß und mit punktuell eingesetzten farbigen Akzenten.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14px;">„Ich könnte grade auf Reisen sein“, so deutet der Künstler die Zeichnung mit einem leeren Stuhl, der von Figuren, Schraffuren und Zeichen umgeben ist. Die Auswahl aus hunderten von Motiven verbindet westliche Freiheit mit der östlichen Tradition. Motiee verbindet und vermischt in seinen Arbeiten zwei sehr unterschiedliche Kulturräume. Er hat viel zu erzählen: über die Häuser, die Städte, die Natur, die Tiere, die Menschen. Die Betrachter der Ausstellung begegnen auf der Reise durch seine Bildwelten Shakespeare und Brecht, Menschenansammlungen, anonymen Personen, geheimnisvollen Orten, bizarren Landschaften, vertrauten Tieren und rätselhaften Motiven, die durch Schriftzeichen und Strukturelemente ergänzt werden. Ahmad Motiee präsentiert eine Reise, die staunen lässt und zur Diskussion einlädt.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14px;">Die Arbeiten der Ausstellung ‚Eine Reise‘ können bis zum 29. September im Atelier Brandt Credo, Meyerstr. 145, 28201 Bremen, jeweils sonntags von 16-18 Uhr betrachtet werden. Individuelle Besichtigungstermine sind nach Absprache unter Tel. 55 84 55 jederzeit möglich.</span></p>
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<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14px;">Motiv: „Leerer Stuhl“, Ölkreide auf Pappe, 20 x 30 cm, 2019</span></p>
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		<title>Papierarbeiten von Rosa Jaisli im Atelier Brandt Credo</title>
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		<pubDate>Wed, 01 May 2019 05:26:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niels Behn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[‚Die Kraft der Bäume‘ Papierarbeiten von Rosa Jaisli im Atelier Brandt Credo vom 4. Mai bis zum 28. Juli 2019. Ausstellungseröffnung am Sonnabend, 4. Mai 2019 um 18.00 Uhr. Hell wie selten zuvor präsentieren sich die Galerieräume im Altbremer Haus. Hell und filigran haben die Papierarbeiten von Rosa Jaisli ihren Platz im Atelier Brandt Credo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><span style="font-size: 24px;"><strong><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">‚Die Kraft der Bäume‘</span></strong></span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 16px;">Papierarbeiten von Rosa Jaisli im Atelier Brandt Credo vom 4. Mai bis zum 28. Juli 2019. Ausstellungseröffnung am Sonnabend, 4. Mai 2019 um 18.00 Uhr.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14px;">Hell wie selten zuvor präsentieren sich die Galerieräume im Altbremer Haus. Hell und filigran haben die Papierarbeiten von Rosa Jaisli ihren Platz im Atelier Brandt Credo gefunden. Schon der erste Eindruck verrät den Schwerpunkt in der neuen Ausstellung: Der Baum als Ursymbol. Die Künstlerin hat sich neugierig auf das Abenteuer Baum eingelassen, ausgelöst durch die Abholzung einer stattlichen Baumreihe direkt an ihrem Atelier und die Entdeckung eines Buches zum Thema Baum.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14px;">Rosa Jaisli war fasziniert und begann eine neue Werkreihe. Nach Portraits und Totentanz entstanden nun in der von ihr entwickelten Technik der Weltenbaum, der Lebensbaum, der Baum der Erkenntnis und weitere Motive. Aus dünnem Papier werden mit dem Skalpell Linien, Umrisse und kleinste Details zeichnend geschnitten. Das Ergebnis ist in der Wirkung dreidimensional, wirkt filigran und doch aufregend kraftvoll. Die Stärke der Bäume ist spürbar und sichtbar. Tief greifen die Wurzeln des Baumes in die Erde, mit aufrechtem Stamm strebt die Krone dem Licht zu und bei leichtem Luftzug ist Bewegung zu erleben. Bäume sprechen zu unseren Sinnen.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14px;">Rosa Jaisli verwandelt Papier in Kunstwerke, in denen es wiederum um Verwandlungen, Symbole, Mythen und Träume geht. Die Besucher der Ausstellung können sich eingehend beschäftigen mit der Weltenesche Yggdrasil, der Verwandlung von Daphne in einen Lorbeerbaum, aber auch mit Adam und Eva unter dem Baum der Erkenntnis. Es ist zu entdecken, dass Buddha seine Erleuchtung unter einem Bodhibaum, einer Pappel-Feige, fand. Mit Trank und Nahrung der Unsterblichkeit speist die ägyptische Baumkönigin die Toten. Im Bezug zu den in den Papierarbeiten dargestellten Gefäßen wird die Ausstellung ergänzt durch die Alabasterarbeiten „Gefäße“.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14px;">Die Künstlerin wurde 1955 in Temuco, Chile geboren und machte von 1976 bis 1992 ein Studium der Ökonomie an der Universität Bremen. Seit 1990 ist sie als freie Künstlerin in Bremen tätig. Sie gründete eine eigene Galerie, leitete eine Steinbildhauerwerkstatt, ist Dozentin für Bildhauerei und gibt Kurse. In zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen in Amsterdam, Porto, Posen, Malmö, Zürich, Santiago de Chile, Hamburg, Köln, Bremen und weiteren Städten zeigte sie ihre Arbeiten.</span></p>
<p><strong><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Die Arbeiten der Ausstellung ‚Die Kraft der Bäume‘ können bis zum 28. Juli im Atelier Brandt Credo, Meyerstr. 145, 28201 Bremen, jeweils sonntags von 16-18 Uhr betrachtet werden. Individuelle Besichtigungstermine sind nach Absprache unter Tel. 55 84 55 jederzeit möglich.</span></strong></p>
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		<title>Malerei von Stefan Ringeling im Atelier Brandt Credo</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Mar 2019 11:08:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niels Behn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[‚everything‘ Malerei von Stefan Ringeling im Atelier Brandt Credo vom 2. März bis zum 28. April 2019. Ausstellungseröffnung am Sonnabend, 2. März 2019 um 18.00 Uhr. Die Themen, die Stefan Ringeling in seiner Malerei umsetzt, sind vielfältig. Die neue Ausstellung im Atelier Brandt Credo vereint auf hohem Niveau nicht nur Landschaften und Stillleben. „everything“ zeigt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><h1><span style="font-size: 22px;"><strong><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">‚everything‘</span></strong><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;"> Malerei von Stefan Ringeling</span></span></h1>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14px;"><strong>im Atelier Brandt Credo vom 2. März bis zum 28. April 2019.</strong></span></p>
<h2><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14px;">Ausstellungseröffnung am Sonnabend, 2. März 2019 um 18.00 Uhr.</span></h2>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14px;">Die Themen, die Stefan Ringeling in seiner Malerei umsetzt, sind vielfältig. Die neue Ausstellung im Atelier Brandt Credo vereint auf hohem Niveau nicht nur Landschaften und Stillleben. „everything“ zeigt weitere Facetten des künstlerischen Schaffens.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14px;">Stefan Ringeling, 1966 in Wildeshausen geboren, hat von 1988 bis 1993 an der Hochschule für Künste in Bremen studiert. Seit 1993 lebt und arbeitet er im Künstlerdorf Worpswede. Seine Werke wurden in zahlreichen Einzel – und Gruppenausstellungen im In- und Ausland gezeigt und zur Diskussion gestellt. Mit über 100 kleinformatigen Arbeiten hat er Sylt als „Inselmaler 2012“ entdeckt.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14px;">„Es gibt keine richtige Art, die Natur zu sehen. Es gibt hundert“, so Kurt Tucholsky. Stefan Ringeling sieht die Natur und setzt sie in kräftigen Farben ins Bild. Da ist die schöne Natur mit Bäumen, Flüsschen und sanften Hügeln. Anmutig und vertraut. Das Gegenstück ist die erhabene Natur. Undurchsichtig und wild. Sie fasziniert oder schreckt ab. Den Künstler begeistern Landschaften und Stimmungen, bei denen sich Räume bis weit zum Horizont öffnen.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14px;">Die Weite der Landschaften wird abgelöst durch Nähe. Eine Portraitreihe mit Gesichtern, die mit einem Mundschutz partiell verhüllt sind, zieht den Blick an. Die Verhüllung ist wiederum Teil des Gesichts, und es entsteht ein Wechselspiel von Illusion und Wirklichkeit. Die Augen sind auf einen Punkt fokussiert, den der Betrachter nur erahnen kann.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14px;">Nicht nur um Nähe, sondern auch um Verletzlichkeit geht es bei der Reihe „vulnerability“. Ausschnitte und Momentaufnahmen von Armen, Schulterpartien oder Fußgelenk zeigen Hautpartien mit einer Transparenz, die technisch brillant herausgearbeitet wurde und die staunen lässt.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14px;">Auch ein Abfallbehälter mit Küchenresten kann eine erstaunliche Ästhetik entfalten. Im ersten Moment befremdlich, ist man aber schnell versucht, Details zu entdecken und zuzuordnen. Salatblätter, Reiskörner, Zwiebelreste und Zitronenscheiben werden so zum Kunstwerk ganz eigener Art.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14px;">Die Reihe der Stillleben portraitiert kleinformatig und bescheiden Eierschalen, ein Stück Holz oder ein Blatt. Respektlos und provozierend kommt jedoch „Immer schön rotzig bleiben“ daher. Frech legt sich eine Makrele auf eine Zeitungsseite der ZEIT mit einem Bericht über den Künstler Daniel Richter.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14px;">„everything“ eröffnet dem Betrachter mit den Arbeiten von Stefan Ringeling neue Sichtweisen und Denkansätze. Er bezieht sich auf die Philosophie von Alan Watts: „Alles ist mit einander verbunden und existiert nur als eins.“</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14px;">Die Arbeiten der Ausstellung ‚everything‘ können bis zum 28. April im Atelier Brandt Credo, Meyerstr. 145, 28201 Bremen, jeweils sonntags von 16-18 Uhr betrachtet werden. Individuelle Besichtigungstermine sind nach Absprache unter Tel. 55 84 55 jederzeit möglich.</span></p>
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		<title>Grafik von Janssen, Weber und Werkmeister im Atelier Brandt Credo</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Dec 2018 14:35:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niels Behn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[‚Sammeln mit Leidenschaft‘ Grafik von Janssen, Weber und Werkmeister im Atelier Brandt Credo              vom 12. Januar bis zum 24. Februar 2019.                                          Ausstellungseröffnung am Sonnabend, 12. Januar 2019 um 18.00 Uhr. Die Geschichte dieser Ausstellung beginnt mit Kunstchaos in einer großen Hamburger Altbauwohnung. Schränke, Schubladen und Mappen sind mit Grafikblättern, Fotos und Plakaten prall gefüllt. Gerahmte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><span style="color: #888888;"><strong><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 22px;">‚Sammeln mit Leidenschaft‘</span></strong></span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Grafik von Janssen, Weber und Werkmeister im Atelier Brandt Credo              vom 12. Januar bis zum 24. Februar 2019.                                         <em> Ausstellungseröffnung am Sonnabend, 12. Januar 2019 um 18.00 Uhr.</em></span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14px;">Die Geschichte dieser Ausstellung beginnt mit Kunstchaos in einer großen Hamburger Altbauwohnung. Schränke, Schubladen und Mappen sind mit Grafikblättern, Fotos und Plakaten prall gefüllt. Gerahmte Arbeiten stehen dicht an dicht. Ein Hamburger Kunstliebhaber hat über Jahrzehnte weit über 1000 Werke zeitgenössischer Kunst gesammelt. Was einmal klein begann, wurde zur großen Leidenschaft.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14px;">Die neue Ausstellung im Atelier Brandt Credo hat ihren Schwerpunkt in den Radierungen und Lithografien dreier Künstler, die den Sammler besonders faszinierten: Horst Janssen, A. Paul Weber und Wolfgang Werkmeister.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14px;">Aus dem gewaltigen Fundus wurde eine Auswahl getroffen, die auch mit Raritäten überrascht.</span></p>
<p><a href="http://www.kupon-bremen.de/wp-content/uploads/2018/12/Motiv_Weber_ok.jpg"><img class="alignleft  wp-image-6951" style="margin-top: 8px; margin-bottom: 8px;" title="Motiv_Weber_ok" src="http://www.kupon-bremen.de/wp-content/uploads/2018/12/Motiv_Weber_ok-1024x777.jpg" alt="" width="258" height="196" /></a><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14px;">Selbstbildnisse, Stillleben und Landschaften von Horst Janssen sind in unterschiedlichsten Formaten in einer Peterburger Hängung zu entdecken. Janssen gilt als einer der herausragendsten und produktivsten Zeichner und Grafiker des 20. Jahrhunderts. In Radierungen und Lithografien zeigt sich die ganze Meisterschaft.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14px;">Satirisch und zeitkritisch sind die Arbeiten von A. Paul Weber, der stets seinen eigenen künstlerischen Weg ging. Webers Grafiken zeichnet stets ein großes Einfühlungsvermögen in den Bildgedanken aus. In hoher künstlerischer Qualität ist es immer der Inhalt, der anspricht und beeindruckt. Es zeigt sich, dass hinter Webers Themen etwas zutiefst menschliches verborgen liegt und ein Stück vom Menschen widerspiegelt. Dazu gehören Schachspieler, ein Künstler vor seiner Leinwand und die Kunstbetrachter.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14px;">Den hohen künstlerischen Anspruch der Ausstellung im Altbremer Haus erfüllt auch mühelos der gebürtige Berliner Wolfgang Werkmeister. Ihn zog es nach dem Ende seines Studiums im Jahr 1964 nach Hamburg, wo er seitdem lebt und arbeitet. Sein zeichnerisches Talent wurde schnell offensichtlich und sehr bald entdeckte er die Radierung als Hauptausdrucksform. Werkmeister erwies sich als ein Naturtalent des Radierens und diese Technik blieb für ihn bis vor wenigen Jahren maßstabsetzend. Eine besondere Aufmerksamkeit verdienen jetzt die zarten kolorierten Landschaften, die wie kleine Kostbarkeiten wirken.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14px;">Die Arbeiten dieser drei herausragenden Künstler schaffen vielleicht den Anreiz, die eigene Sammlung zu ergänzen oder einfach klein anzufangen, bis die Leidenschaft …</span></p>
<p><strong><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10px;">Die Arbeiten der Ausstellung ‚Sammeln mit Leidenschaft‘ können bis zum 24. Februar im                   Atelier Brandt Credo, Meyerstr. 145, 28201 Bremen, jeweils sonntags von 16-18 Uhr betrachtet werden. Individuelle Besichtigungstermine sind nach Absprache unter Tel. 55 84 55 jederzeit möglich.</span></strong></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 10px;">Motiv: A. Paul Weber, „Das große Ereignis“, Lithografie,1981</span></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>bundt &amp; Freunde zeigen „Stangenware“</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Dec 2018 12:18:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niels Behn</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Freunde der Kunst, wir möchten Euch herzlich einladen zur Ausstellung bundt &#38; Freunde zeigen „Stangenware“. Am 6. Dezember um 19 Uhr findet im Atelier bundt die Vernissage zur Ausstellung „Stangenware“ statt. bundt &#38; Freunde sind Christiane Böttcher und Thomas Tiensch die gemeinsam Freunde aus dem Bereich der bildenden Kunst einladen  und mit ihnen zusammen ein Thema bearbeiten oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14px;">Liebe Freunde der Kunst,</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14px;">wir möchten Euch herzlich einladen zur Ausstellung bundt &amp; Freunde zeigen „Stangenware“.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14px;">Am 6. Dezember um 19 Uhr findet im Atelier bundt die Vernissage zur Ausstellung „Stangenware“ statt.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14px;">bundt &amp; Freunde sind Christiane Böttcher und Thomas Tiensch die gemeinsam Freunde aus dem Bereich der bildenden Kunst einladen </span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14px;">und mit ihnen zusammen ein Thema bearbeiten oder eines aufgreifen und erneut beleuchten. </span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14px;">bundt und Freunde präsentiert mit „Stangenware&#8221; die erste einer lockeren Reihe von Ausstellungen bei denen es darum geht dass Künstler aus verschieden Genres zu einem Thema arbeiten. Zur Vernissage am Nikolaus-Tag wird also eine Kombination zu sehen sein, die es so noch nicht gab. Neben der Malerei von Conny Wischhusen mit ihrer neuen Reihe &#8220;Denmark&#8221; finden sich Lichtbilder von Thomas Tiensch, deren Farbenfrohsinn unverblümt das Thema streifen und die auf der Stange anberaumten &#8220;Nicht-von-der-Stange-Haarreifen&#8221; von Christiane Böttcher. Lasst uns gemeinsam den Tag des Nikolaus ausklingen bei einem kleinen Plausch über Kunst und gute Laune!</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14px;">Ausstellung vom 8. 12. 2018 bis 29. 12. 2018, Atelier bundt, Buntentorsteinweg 180, 28201 Bremen</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14px;">Wir freuen uns auf Euch!</span></p>
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		<title>Multiples und Editionen von Frauke Beeck im Atelier Brandt Credo</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Oct 2018 19:05:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niels Behn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Events]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[‚I &#60;3 Art‘                                                                              Multiples und Editionen von Frauke Beeckim Atelier Brandt Credo vom 6. Oktober bis zum 16. Dezember 2018. Neonrot. Tausendfach gedruckt. Der Sticker „I &#60;3 Art“. „I Love Art“ weckt Interesse, fordert zur Diskussion heraus, macht auf die Kunst von Frauke Beeck aufmerksam. Die Künstlerin dazu: „Wir leben in einer schnelllebigen Zeit des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><strong><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 24px;">‚I &lt;3 Art‘</span></strong><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 16px;">                                                                              Multiples und Editionen von Frauke Beeckim Atelier Brandt Credo vom 6. Oktober bis zum 16. Dezember 2018.</span></p>
<p><a href="http://www.kupon-bremen.de/wp-content/uploads/2018/09/Motiv_iloveart_ok_klein.jpg"><img class="alignleft  wp-image-6931" title="Motiv_iloveart_ok_klein" src="http://www.kupon-bremen.de/wp-content/uploads/2018/09/Motiv_iloveart_ok_klein.jpg" alt="" width="291" height="331" /></a></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14px;">Neonrot. Tausendfach gedruckt. Der Sticker „I &lt;3 Art“. „I Love Art“ weckt Interesse, fordert zur Diskussion heraus, macht auf die Kunst von Frauke Beeck aufmerksam.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14px;">Die Künstlerin dazu: „Wir leben in einer schnelllebigen Zeit des digitalen Wandels. Das hat zu neuen Erscheinungsformen von Kunst und Kultur geführt und einer anderen Art der Wahrnehmung. Wir müssen uns auf eine ständige Bewegung und Veränderung einstellen und trotzdem auf Kultur und Kunst aufmerksam machen &#8211; es herausschreien, damit wir gehört werden.“ So können die Besucherinnen und Besucher der Ausstellung im Atelier Brandt Credo aktiv werden – indem sie Sticker mitnehmen, aufkleben, verteilen, versenden und weithin sichtbar machen.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14px;">Die Galerie im Altbremer Haus zeigt in der aktuellen Ausstellung Multiples und Editionen, die Frauke Beeck in diesem Umfang erstmalig zusammengestellt hat und beeindruckend ihre Leidenschaft beweisen: I Love Art. Frauke Beecks künstlerische Tätigkeit umfasst Spraybilder, Wandbilder, den jährlichen Wümmekalender, Collagen, Installationen, Objekte und die Herstellung von Funbags. Ihre Arbeiten greifen Themen der Pop-Kultur sowie der Konsumgesellschaft auf. Die komplexen, sich ständig verändernden Bild- und Sprachspiele wollen aber nicht belehren. Sie setzen auf Witz und Ironie, wollen entdeckt werden: „Meine Arbeiten sollen aufmerksam machen.“ Die Arbeiten fordern also zur Diskussion heraus und haben durchaus eine eigene Geschichte zu erzählen.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14px;">Die Multiples der Ausstellung liegen der Künstlerin besonders am Herzen. Zu diesen dreidimensionalen Auflagenarbeiten gehören die Schattenbilder aus 2018, ausgeführt mit Lackspray auf Acryl. In dieser Arbeit geht es um eine direkte und artifizielle Verbindung von Kunst und Natur. Flüchtig und schemenhaft scheinen sich die Schatten im Glas zu bewegen&#8230; Auch die Serie der Zuckertütchen will beachtet werden: Die Motive zeichnen sich aus durch ein Crossover, einer Spielerei mit Layout, einer neuen Kombination von Bild und Text, mit Bezug zu bekannten Namen und Orten.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14px;">Eine lange Entwicklung haben die gesprayten Motive hinter sich: „Mein erstes Spray Painting entstand 1999. Das war eine Arbeit, die auf einer Collage basierte. Die Collage bestand aus einer Werbetüte, die ich mit neuen Worten und neuen Formen kombinierte und im nächsten Schritt auf einen Acylbildträger mit Sprayfarbe übertragen habe.“ Mit Lackspray auf Acryl, Folie und Papier, mit Neonspray auf Papier und Dachpappe wurden aktuell Titel wie I LOVE NY, NEON ,Schnoor und GANTER AUS DEM ALL in einer speziell von der Künstlerin entwickelten Spraytechnik umgesetzt.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14px;">Die Konzeption der Ausstellung wäre nicht vollständig ohne die Funbags und eine Box, die aus der Idee des Wümmekalenders entstanden ist.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14px;">Erste Funbags entstanden im Jahr 2000: Süßigkeiten- oder Chipstüten aus aller Welt werden zu kleinen Plastik-Täschchen recycelt. Sie können alltägliches aufbewahren oder – wie auch in dieser Ausstellung zu entdecken &#8211; als Verpackung für Kunst dienen.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14px;">Seit drei Jahrzehnten gestaltet Frauke Beeck den Wümmekalender, der vorwiegend aus Bildern der Wümmeregion besteht. Gezeigt wird ein Schuber mit den Blättern des Wümmekalenders 2016, dessen Einzelblätter eine großformatige Parklandschaft ergeben. Etwas ganz besonderes ist THE WÜMMEBOX: In dieser Arbeit geht es um das Verhältnis von Kunst und Natur, um das Zusammenspiel von Artifiziellem und Natürlichem. So befindet sich in der Box ein Spraybild auf Acryl, das zum Thema einen schwimmenden Fischotter hat, wie er früher – und zum Glück wieder – in der Wümme zu finden ist. Durch das Hinzufügen eines Steines aus der Wümme, also eines realen Stückes Natur, erweitert sie den Landschaftsbegriff und bringt Idee und Realität symbolisch zusammen.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14px;">Auf die Besucherinnen und Besucher der Ausstellung wartet nun eine überraschende Vielfalt an Kreativität, die eindrucksvoll bestätigt „ I &lt;3 Art“!</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14px;">Frauke Beeck, 1960 in Bremen geboren, lebt und arbeitet in Berlin und Bremen. Seit 1997 zeigt sie ihre Arbeiten in Einzelausstellungen, darunter mehrfach in China. Sie beteiligt sich an Gruppenausstellungen national und international. Arbeiten der Künstlerin befinden sich in öffentlichem und privatem Besitz.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14px;">Frauke Beeck hat sich in den letzten Jahren verstärkt im kuratorischen Bereich betätigt, dabei liegt ihr Schwerpunkt auf dem künstlerischen Austausch zwischen Deutschland und China. Ihre erste chinesische Einzelausstellung fand 1998 im Goethe-Institut Beijing statt. 2000 und 2001 wurden Ausstellungsprojekte in Bremen und Beijing realisiert. 2006/2007 folgten Bremen, Göttingen und Shenyang. 2013 stellte Frauke Beeck als erste westliche Künstlerin in Beidaihe, China aus.</span></p>
<p><span style="font-size: 14px;"><strong><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Die Arbeiten der Ausstellung ‚I &lt;3 Art‘ können bis zum 16. Dezember im Atelier Brandt Credo, Meyerstr. 145, 28201 Bremen, jeweils sonntags von 16-18 Uhr betrachtet werden. Individuelle Besichtigungstermine sind nach Absprache unter Tel. 55 84 55 jederzeit möglich.</span></strong></span></p>
<p><strong><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Motiv: „I &lt;3 Art“, Selbstklebende Etiketten in Zettelbox, 2018</span></strong></p>
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		<title>Ausstellung ‚Die Nähe des Verlorenen‘ im Atelier Brandt Credo</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2018 04:32:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niels Behn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[‚Die Nähe des Verlorenen‘ Malerei &#124; Zeichnung &#124; Installation von Maryam Motallebzadeh im Atelier Brandt Credo vom 4. August bis zum 30. September 2018. Es ist wohl selten, dass so viel Gefühl, so viel Emotionen und Gedanken in eine Ausstellung einfließen. Für die Künstlerin Maryam Motallebzadeh war die Zeit nach dem Tod ihres Vaters im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><strong><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 24px;">‚Die Nähe des Verlorenen‘</span></strong></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 16px;">Malerei | Zeichnung | Installation von Maryam Motallebzadeh im Atelier Brandt Credo vom 4. August bis zum 30. September 2018.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14px;">Es ist wohl selten, dass so viel Gefühl, so viel Emotionen und Gedanken in eine Ausstellung einfließen. Für die Künstlerin Maryam Motallebzadeh war die Zeit nach dem Tod ihres Vaters im Januar 2018 eine schwere Zeit. Umso wichtiger ist nach Monaten der Trauer die Aufarbeitung der Vergangenheit in der aktuellen Ausstellung, die sich in zwei wesentliche Bereiche gliedert: Zum einen die Rauminstallation mit Gedichten an den Vater, zum anderen die Lockenbilder aus der Reihe ‚Notwendige Briefe‘.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14px;">„In meinem Leben war mein Vater sehr nah und sehr wichtig. Wir haben uns oft mit Gedichten begrüßt. Mein Vater war ein Poet für mich“, erinnert sich die Künstlerin. Nicht begehbar, nur durch einen transparenten Vorhang ist die für ‚Die Nähe des Verlorenen‘ konzipierte Rauminstallation zu betrachten: Papierbahnen mit Gedichten des Vaters und Gedichten, die Maryam nach seinem Tod geschrieben hat – mit Tusche in Farsi, der persischen Sprache. Auch die Linien der Locken auf den im Raum hängenden Papierbahnen gehören zur Installation.</span></p>
<p><a href="http://www.kupon-bremen.de/wp-content/uploads/2018/07/Maryam_Motallebzadeh1.jpg"><img class="alignleft  wp-image-6875" style="margin-top: 6px; margin-bottom: 6px;" title="Maryam_Motallebzadeh" src="http://www.kupon-bremen.de/wp-content/uploads/2018/07/Maryam_Motallebzadeh1.jpg" alt="" width="278" height="186" /></a><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14px;">Das in der Vorbereitung aufgenommene Foto zeigt die Künstlerin mit einem schwarzen Schleier, dem Zeichen der Trauer. Mit ihrer Hand stützt sie das übermalte Foto vom Grab ihres Vaters mit leuchtend roten Rosen. Im Hintergrund befinden sich die Papierbahnen mit Gedichten und Lockenzeichnungen. „Ich habe in der Trauerzeit sehr viele Locken verloren.“</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14px;">Maryam Motallebzadeh wurde im Iran geboren und gewann bereits mit dreizehn Jahren den Kunstpreis für Malerei der renommierten Bildungsorganisation Hadaf. Diese Auszeichnung hat schon sehr früh ihren Lebensweg beeinflusst. 1978 gründete sie eine eigene Galerie in Teheran, die sie über zwei Jahrzehnte leitete. 1999 kam sie nach Deutschland, nahm ein Studium auf und machte 2007 ihr Diplom Bildende Kunst an der Hochschule für Künste Bremen. Seit 2002 gab es international Präsentationen und Auftritte mit Raum-, Audio- und Video-Installationen, Performances, Filmen und Medienmix, Arbeitsstipendien, Projektleitungen und Kurationen. Seit 2016 hat sie Lehraufträge an der Universität von Chengdu-Sichuan, China.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14px;">Hier nur kurz angerissen eine Auswahl der Ausstellungen seit 2000: In vielen deutschen Städten und international u.a. in Teheran, Bangkok, Barcelona, Wien, Stockholm, Toulouse, Luzern, Toronto, Chengdu-Sichuan. Vielseitigkeit zeichnet die in Berlin und Bremen lebende Künstlerin aus: Sie ist Malerin, Bildhauerin, Filmerin, Performance-Künstlerin, sie ist Perserin, sie ist auch Deutsche, sie ist eine Reisende oder auch eine weit gereiste, eine Botschafterin zwischen den Kulturen und sie ist ein politischer Geist.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14px;">Die Ausstellung in der Galerie im Altbremer Haus wäre nicht vollständig ohne die Lockenbilder aus der Reihe ‚Notwendige Briefe‘. Alles begann mit einem Schatten: Als eine ihrer Locken, deren Ende sich zu einem Kreis schloss, einen Schatten auf Papier warf, zog Maryam die Linien nach, schnitt sie ab und ergänzte sie mit einem Punkt zu dem persischen Zeichen für das Wort „Wohin“. Damit begegnen sich auf dem Papier die Sprache und das Merkmal der  gekräuselten Haare. Gemeinsam fragen sie „Wohin?“ Vor einigen Jahren begonnen, wurde diese Reihe auch in 2018 mit Malerei in Mischtechnik auf Leinwand und Zeichnungen in Mischtechnik und Tusche auf Papier weitergeführt. „Ich muss weiterschreiben, es ist notwendig für mich. Ich muss denken -. denken ist für mich Kunst. Viele Gedanken kann ich nicht selbst schreiben, meine Locken schreiben …“, äußert die Künstlerin sehr emotional. Auf die Betrachter der Werke wirken die kräftigen Pinselspuren dynamisch und spontan, bleiben oft rätselhaft. Die Linien und Punkte werden zu lebendigen und offenen Spuren kultureller Identität. Sie werden – und das ist der Künstlerin wichtig &#8211; interkulturell lesbar. So bereichert Maryam Motallebzadeh das Kunstgeschehen unserer Zeit, begreift die Künstlertätigkeit als eine Form der Berufung, als Lebenswerk, fernab von sporadischen künstlerischen Eingebungen und Beschäftigungen. Viele Gedanken warten, viele Projekte wollen noch umgesetzt werden!</span></p>
<p><strong><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Die Arbeiten der Ausstellung ‚Die Nähe des Verlorenen‘ können bis zum 30. September im Atelier Brandt Credo, Meyerstr. 145, 28201 Bremen, jeweils sonntags von 16-18 Uhr betrachtet werden. Individuelle Besichtigungstermine sind nach Absprache unter Tel. 55 84 55 jederzeit möglich.</span></strong></p>
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		<title>Malerei von Sybille Hentschel im Atelier Brandt Credo</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2018 17:59:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niels Behn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[‚Menschen unserer Zeit‘ Malerei von Sybille Hentschel im Atelier Brandt Credo vom 5. Mai bis zum 29. Juli 2018. Wir treffen Menschen. Kaum ein Tag vergeht ohne Begegnungen. Oft nur flüchtig. Haben wir das Mädchen mit der Gitarre oder die junge Frau mit dem Rucksack schon einmal gesehen, kurz wahrgenommen und wieder vergessen? Die Künstlerin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 22px;"><strong>‚Menschen unserer Zeit‘</strong></span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 16px;">Malerei von Sybille Hentschel im Atelier Brandt Credo vom 5. Mai bis zum 29. Juli 2018.</span></p>
<p><a href="http://www.kupon-bremen.de/wp-content/uploads/2018/04/Das-Mädchen-mit-der-Gitarre_2018_100-cm-x120-cm.jpg"><img class="alignleft  wp-image-6788" style="margin-top: 6px; margin-bottom: 6px;" title="Das Mädchen mit der Gitarre_2018_100 cm x120 cm" src="http://www.kupon-bremen.de/wp-content/uploads/2018/04/Das-Mädchen-mit-der-Gitarre_2018_100-cm-x120-cm.jpg" alt="" width="324" height="270" /></a><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14px;">Wir treffen Menschen. Kaum ein Tag vergeht ohne Begegnungen. Oft nur flüchtig. Haben wir das Mädchen mit der Gitarre oder die junge Frau mit dem Rucksack schon einmal gesehen, kurz wahrgenommen und wieder vergessen? Die Künstlerin Sybille Hentschel hat Menschen und Begegnungen in Fotos festgehalten und in Malerei umgesetzt. Unter dem Titel „Menschen unserer Zeit“ sind die Werke der Künstlerin in der aktuellen Ausstellung in der Galerie im Altbremer Haus zu entdecken.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14px;">Sybille Hentschel, 1956 in Friedland geboren, schloss ihr Studium an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee 1980 mit dem Diplom als Modedesignerin ab. In den Folgejahren galt ihr Interesse neben ihrer Tätigkeit als Designerin immer der Malerei. Seit 2000 widmet sie sich der freien künstlerischen Arbeit. Neue Impulse gaben Arbeitsaufenthalte in Paris, im Tessin und in Berlin. Seit 2008 fanden nationale und internationale Einzelausstellungen und Beteiligungen sowie künstlerische Projekte Beachtung.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14px;">Bisher haben die Themen Abstraktionen, Formen und Szenen der Großstadt die Arbeiten von Sybille Hentschel maßgeblich geprägt. In den neuen Arbeiten, die jetzt erstmals in diesem Umfang gezeigt werden, sind Formen, Architektur und Landschaft Vergangenheit. Das Interesse an der Darstellung von Menschen steht im Mittelpunkt. Die Motive entstehen nach eigenen Fotos. „Anonym fotografiert. Aus der Situation heraus. Die Menschen sollen sich nicht beobachtet fühlen“, berichtet die Künstlerin. „Details füge ich hinzu. Ich gestalte so, als wenn es wirklich passiert wäre.“ Der Raum um die dargestellten Personen ist komplett ausgeblendet, zusätzliche Elemente können jedoch Teil einer erdachten Geschichte sein. Das Bild wird Ereignis mit Dingen, die uns vertraut vorkommen und doch geheimnisvoll agieren.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Die Besucher der Ausstellung lassen sich auf eine Bildwelt ein, die der eigenen Phantasie Raum lässt. Alle abgebildeten Personen werden mit abgewandtem Gesicht dargestellt. Für die Künstlerin ist wichtig: „Es entsteht eine gewisse Abstraktion. Gesichter werden nicht gezeigt, es werden damit Stimmungen neutralisiert.“ Die Menschen unserer Zeit, wie Sybille Hentschel sie sieht, sind junge, moderne Menschen, die aktiv am Leben teilnehmen. Sie strahlen Kraft und Optimismus aus, oft aber auch eine leichte Verträumtheit, die sich in Körperhaltung und Körpersprache wiederfindet. In der Genauigkeit der Haltungen und Proportionen zeigt sich künstlerische Meisterschaft. Dabei ist das technische Können nicht vorrangig für das Abbild eingesetzt, sondern ganz in den Dienst des Aufbaus einer Atmosphäre, einer Stimmung gestellt, die bei aller Präsenz immer ein Stück Geheimnis und Rätselhaftigkeit behält, wenn beispielsweise ein herrenloser Schirm durch die Szene schwebt. Für den Betrachter bleibt Raum für eigene Interpretationen, eigene Geschichten. Die realistische Malweise unterstützt eigene Gedanken mit dem Spiel von Licht und Schatten, der Eleganz von Faltenwürfen und Rüschungen.</span></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Der Umfang der Ausstellung präsentiert eine Reihe von Geschichten, Geschichten die jedoch noch lange nicht zu Ende erzählt sind. Sybille Hentschel ist gespannt, was ihr künftig begegnet, was sich daraus entwickelt, welche Geschichten entstehen werden. Sie wird sich weiterhin intensiv mit den Feinheiten der Malerei beschäftigen, mit den Farbnuancen, den Lasuren und Farbharmonien. Die Ausstellung im Atelier Brandt Credo kann als Meilenstein auf dem Weg einer künstlerischen Entwicklung gesehen werden und die Besucher haben die Chance, diese Entwicklung zu begleiten.</span></p>
<p><strong><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14px;">Die Arbeiten der Ausstellung ‚Menschen unserer Zeit‘ können bis zum     29. Juli im Atelier Brandt Credo, Meyerstr. 145, 28201 Bremen, jeweils sonntags von 16-18 Uhr betrachtet werden.                                    Individuelle Besichtigungstermine sind nach Absprache unter Tel. 55 84 55 jederzeit möglich.</span></strong></p>
<p><strong><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 12px;">Das Motiv zur Ausstellung: „Das Mädchen mit der Gitarre”, Acryl und Öl auf Leinwand, 100 x 120 cm, 2018</span></strong></p>
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		<title>‚Flussziege‘  Holzarbeiten von Reinhard Osiander</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Feb 2018 17:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Niels Behn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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		<description><![CDATA[Neue Ausstellung im Atelier Brandt Credo ‚Flussziege‘ Holzarbeiten von Reinhard Osiander im Atelier Brandt Credo vom 3. März bis zum 22. April 2018. Ein Atelier in der Bremer Neustadt. Von Uneingeweihten nur schwer zu finden. Vor dem Eingangstor liegen massige Baumstämme, Äste und unbearbeitete Hölzer. Ein rustikaler Anblick in einer rustikalen Umgebung. Hinter dem Tor, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p></p><p><strong><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 18px;">Neue Ausstellung im Atelier Brandt Credo</span></strong></p>
<p><strong><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif; font-size: 14px;">‚Flussziege‘ Holzarbeiten von Reinhard Osiander im Atelier Brandt Credo vom 3. März bis zum 22. April 2018.</span></strong></p>
<p><a href="http://www.kupon-bremen.de/wp-content/uploads/2018/02/Ausstellung-Oisander.jpg"><img class="alignleft  wp-image-6693" style="margin-top: 6px; margin-bottom: 6px;" title="Ausstellung Oisander" src="http://www.kupon-bremen.de/wp-content/uploads/2018/02/Ausstellung-Oisander-1024x1024.jpg" alt="" width="258" height="258" /></a></p>
<p>Ein Atelier in der Bremer Neustadt. Von Uneingeweihten nur schwer zu finden. Vor dem Eingangstor liegen massige Baumstämme, Äste und unbearbeitete Hölzer. Ein rustikaler Anblick in einer rustikalen Umgebung. Hinter dem Tor, im großen Atelierraum, tut sich jedoch eine neue Welt auf: Holzskulpturen, roh oder bemalt, Wandobjekte, Tiere in Lebensgröße scheinen auf ihren Auftritt zu warten. Eine wuchtige Arbeit zieht sofort den Blick an: Das im Maßstab stark vergrößerte „Kriegsschiff“. Als Vorlage diente ein kantiges, graues Schiffsmodell vom Flohmarkt, das nun angestaubt im Regal steht. Das von Reinhard Osiander geschaffene „Kriegsschiff“ wird bald – ins rechte Licht gerückt – die Blicke in der neuen Ausstellung im Atelier Brandt Credo auf sich ziehen.</p>
<p>Mit dem Ausstellungstitel „Flussziege“ verbindet der Bildhauer Erinnerungen an die eigene Kinder- und Jugendzeit, Erinnerungen an Spiele, Ausflüge, Abenteuer. Ihn inspiriert auch Gefundenes, wie Figuren vom Flohmarkt, Postkarten und eigene Fotos. Es sind Schätze, die in einem Schrank im Bildhaueratelier verwahrt und als Vorlage für neue Holzarbeiten gedacht sind.</p>
<p>Ganz nah an der Natur – vom Material und vom Thema – sind die Wandobjekte einer Schneelandschaft, einer Klamm oder eines gestauten Bachs. „Was haben wir als Kinder gemacht? Staudämme gebaut.“ Aus verschiedenen Hölzern, teils nur gesägt, teils mit Beitel und Schnitzmesser bearbeitet, entstehen neu zusammengefügt Landschaften und Szenen aus der Natur. Der Farbauftrag vollendet die bildhauerische Arbeit. Reinhard Osiander trägt Farbe aus selbst angerührten Pigmenten in mehreren Schichten auf und schleift sie mehrmals wieder ab. So entsteht ein Wechselspiel zwischen einem malerischen Prozess und einer bildhauerischen Antwort.</p>
<p>In ausdrucksvoller und markanter Handschrift werden weitere Erinnerungen wach: Reitende Cowboys bilden einen Fries. Ministranten in festlichen Gewändern stehen in einer Gruppe abwartend zusammen. Das „Schloss“ war Ausflugsziel – „da mussten wir immer hin.“ Vielleicht hat sogar noch die goldene Gans aus dem Märchen der Gebrüder Grimm ihren Auftritt. Der Rundgang durch die Ausstellung im Altbremer Haus wäre nicht komplett ohne die Beachtung einer Vogelgruppe, die sich auf Holzsockeln versammelt hat und zum neugierigen und genauen Hinschauen animiert.</p>
<p>Der Bildhauer Reinhard Osiander wurde 1967 in Bobingen, Bayern geboren. Nach seiner Ausbildung zum Holzbildhauer in Berchtesgaden studierte er von 1995 bis 2003 im Bereich Bildhauerei an der Hochschule für Künste in Bremen bei Professor Bernd Altenstein. Das Studium schloss er 2003 mit Diplom ab und machte 2004 den Meisterschülerabschluss. Er arbeitet als freier Künstler in Bremen. In Einzel- und Gruppenausstellungen waren seine Arbeiten bisher zu verschiedenen Themen zu sehen. Eine Reihe von Arbeiten befindet sich im öffentlichen Besitz und in Sammlungen.</p>
<p><strong><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Die Arbeiten der Ausstellung ‚Flussziege‘ können bis zum 22. April im Atelier Brandt Credo, Meyerstr. 145, 28201 Bremen, jeweils sonntags von 16-18 Uhr betrachtet werden. Individuelle Besichtigungstermine sind nach Absprache unter Tel. 55 84 55 jederzeit möglich.</span></strong></p>
<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;">Das Motiv zur Ausstellung: „Reiter”, Pappel bemalt, 45 x 50 x 5 cm, 2016</span></p>
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